| Die Schulen der Gemeinde Allschwil bieten viele
Möglichkeiten, Ihr Kind während seiner Schullaufbahn zu
unterstützen. |
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| A. Allgemeine Bereiche KG und PS |
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| Logopädie |
| Logopädinnen und Logopäden befassen sich mit dem Erwerb der
gesprochenen und geschriebenen Sprache. Die logopädische
Therapie ist eine pädagogisch-therapeutische Massnahme, die
Kleinkinder, Kinder und Jugendliche in der Sprachentwicklung
unterstützt und deren Kommunikationsfähigkeit fördert. Logopädie
beinhaltet Diagnostik, Therapie und Beratung. Die Anmeldung
erfolgt durch die Eltern. |
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| Deutsch als Zweitsprache (DaZ) |
| Fremdsprachige Kinder, die in der deutschen Sprache
Schwierigkeiten haben, können sowohl im Kindergarten als auch in
der Primarschule Stützkurse in Deutsch besuchen. |
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| Psychomotorik-Therapie |
| Psychomotorische Unterstützung wird in Allschwil durch die
Stiftung PTZ BL angeboten. Eine Anmeldung kann über den
Kinderarzt oder über die Fachstelle Erziehungsberatung und
Schulpsychologischer Dienst in Allschwil erfolgen, damit die
Kosten von der Krankenkasse übernommen werden können. |
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| B. Kindergarten |
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| Vorschulheilpädagogik |
| Die Vorschulheilpädagogin hilft Kindern mit Lerndefiziten
oder Entwicklungsverzögerungen, berät die Eltern der Kinder
sowie die Kindergartenlehrpersonen. Sie besucht regelmässig die
Kindergärten, führt mit Einverständnis der Eltern Abklärungen
durch und fördert die Kinder in Kleingruppen oder einzeln im
vorschulheilpädagogischen Kindergarten. Eltern können sich
direkt oder über die Kindergartenlehrperson an den
vorschulheilpädagogischen Dienst wenden. Alexandra Winter, 061
481 88 76,
alexandra.winter@allschwil.bl.ch
Ute Katzenmeier, 061 481 87 69 |
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| C. Primarschule |
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| Einführungsklasse (EK) |
| In der Einführungsklasse bewältigen die Kinder mit einer
verzögerten Entwicklung den Unterrichtsstoff der 1. Klasse in
zwei Jahren. Während dieser Zeit können Teilleistungsschwächen
aufgearbeitet werden um den Übertritt in die 2. Regelklasse zu
ermöglichen. |
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| Förderunterricht in Gruppen |
| In der 2. und 3. Klasse können Kinder mit einer leichten
Lese-, Rechtschreibe- oder Rechenschwäche, mit dem
Einverständnis der Eltern, in kleinen Gruppen gefördert werden.
Eine speziell ausgebildete Lehrperson unterstützt die Kinder 1-2
Lektionen/Woche während der Unterrichtszeiten. |
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| Förderunterricht einzeln |
| Braucht ein Kind mit einer Teilleistungsschwäche gezieltere
Unterstützung, muss eine Abklärung beim schulpsychologischen
Dienst erfolgen. |
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| Kleinklasse |
| Die Kleinklasse fördert Kinder, die Mühe haben, dem
Lerntempo einer Regelklasse zu folgen oder aus anderen Gründen
in der Regelklasse auf Schwierigkeiten stossen. Die
Klassenlehrpersonen sind ausgebildete Heilpädagoginnen und
Heilpädagogen und fördern gezielt die Kinder entsprechend
ihrer individuellen Fähigkeiten. Der Eintritt in die Kleinklasse
erfolgt nach fachlicher Abklärung durch den Schulpsychologischen
Dienst mittels Antrag an die Schulleitung. |
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| Integrative Schulungsform (ISF) |
| Kinder mit Schulproblemen können nach erfolgter Abklärung
beim Schulpsychologischen Dienst und nach Antrag bei der
Schulleitung als Alternative zu einer Kleinklasse den Unterricht
weiter in einer Regelklasse besuchen. Dabei werden sie im
Unterricht während einiger Lektionen durch eine heilpädagogisch
ausgebildete Fachperson zusätzlich unterstützt. ISF-Kinder
können während der Mittelstufe (3.-5. Klasse) auf diese Weise
gefördert werden und haben auch in Promotionsfragen
Kleinklassenstatus. |
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| Integrationsklasse für fremdsprachige Kinder (KKD) |
| In dieser Klasse werden Kinder mit fehlenden oder
ungenügenden Deutschkenntnissen im Schwerpunkt Deutsch gefördert
und soweit vorbereitet, dass sie dem Unterricht in einer anderen
Schulklasse folgen können. |
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| Integrationsklasse für sonderschulberechtigte Kinder |
| Allschwil führt seit August 2006 eine Integrationsklasse, in
der 3-4 Kinder mit einer Sonderschulberechtigung eine
Regelklasse besuchen. Eine eigens diesen Kindern zugeteilte
Heilpädagogin unterstützt sie während des ordentlichen
Unterrichts der Klassenlehrperson. |
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| Begabungs- und
Begabtenförderung |
| Kinder mit einer
überdurchschnittlichen Begabung können auf Antrag der Eltern
oder der Lehrpersonen beim SPD eine spezielle Abklärung
erhalten. Im Anschluss wird mit den Erziehungsberechtigten
besprochen, welcher Weg oder welche Begleitung für das Kind
optimal sein könnte. Seit Ostern werden einige Kinder zusätzlich
in einer eigenen Gruppe bei einer speziell ausgebildeten
Lehrperson am Donnerstagvormittag ihrer Begabung und Neigung
entsprechend speziell unterrichtet, müssen aber den ausfallenden
Schulstoff teilweise in vermehrter Hausarbeit nachholen. |
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